Das CP-Symposium stellte die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Katastrophenfall in den Mittelpunkt. Deutlich wurde, dass weder Naturereignisse noch technische Störungen an Landesgrenzen haltmachen. Fachleute aus Deutschland, der Schweiz und den USA zeigten anhand ihrer Modelle, wie unterschiedlich Systeme aufgebaut sein können – und wo Kooperationen im Ernstfall entscheidend werden.
Ein weiterer Schwerpunkt waren extreme Wetterlagen: Dürre, Waldbrände, Starkregen und Überflutungen nehmen spürbar zu und verändern die Anforderungen an Behörden, Einsatzkräfte und Infrastruktur. Der Austausch zeigte, wie stark der Klimawandel bestehende Strukturen belastet und welche Anpassungen nötig werden.
Das Hannover Messegelände bot dafür den passenden Rahmen: international geprägt, viel Raum für Fachgespräche, Panels und spontane Diskussionsrunden. Für alle Beteiligten war es eine Gelegenheit, Wissen zu bündeln, Kontakte zu vertiefen und konkrete Lösungsansätze zu entwickeln.